TopJob Freudenstadt: Beste Basis

Bank-Azubis erhalten einen Unterricht mit Tablets.⇥Foto: Banken
BankenWer bald mit der Schule fertig ist und sich fragt, wie er seine Zukunft kreativ, vielseitig und kundennah gestalten kann, oder auf der Suche nach einer Alternative zu einem viel zu theoretischen Studium ist, ist bei der Bank genau richtig.
Denn eine Ausbildung bei der Bank in der Nähe ist die beste Basis für eine Berufslaufbahn. Dank fundierter Ausbildung kann früh Verantwortung übernommen werden. Zudem profitieren die Auszubilden von vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten, vom ersten Ausbildungstag bis weit über den Abschluss hinaus.
Die Bank ist nicht nur auf der Suche nach jungen motivierten Nachwuchskräften, sondern auch nach Mitgestaltern des digitalen Wandels. Die Auszubildenden erlangen einen hohen Stellenwert im Betrieb, denn sie sind nicht nur die Lernenden, sondern auch die Lehrenden, die in Sachen Online-Banking, Social Media & Co. den Kundinnen und Kunden und den Mitarbeitenden zur Seite stehen. Dabei profitieren nicht nur die Kundinnen und Kunden vom Know-how, auch die Auszubildenden entwickeln wichtige Fähigkeiten, die in einer zunehmend digitalen Arbeitswelt gefragt sind.
Praxisnaher Unterricht
Auch in der Berufsschule spielt die Digitalisierung eine immer größere Rolle. Tablets, digitale Lernplattformen und moderne Unterrichtskonzepte sorgen für einen abwechslungsreichen und praxisnahen Unterricht. Auszubildende bei der Bank lernen mit den Methoden, die auch im Berufsalltag von morgen selbstverständlich sind. Der praktische Teil der Ausbildung findet in Filialen und Fachbereichen statt. Dort lernen die Auszubildenden die Wünsche und Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden kennen und entwickeln individuelle Lösungen für deren finanziellen Anliegen. Zusätzlich erhalten sie spannende Einblicke in unterschiedliche Bereiche, wie in das Kreditmanagement, das Marketing, die Privatkundenberatung, die Firmenkundenberatung und das Immobilien-Center. Interne Seminare, Workshops und Projektarbeiten ergänzen die praktische Ausbildung und bereiten optimal auf die berufliche Zukunft vor.
Die Ausbildung zum Bankkaufmann (m/w/d) wird in zweieinhalb Jahren abgeschlossen. Voraussetzung für diesen Ausbildungsgang ist die mittlere Reife. Die Ausbildung erfolgt in einem dualen System. Dreieinhalb Tage pro Woche verbringen die Auszubildenden im Betrieb, eineinhalb Tage besuchen sie die Eduard-Spranger-Schule in Freudenstadt.
Für Abiturientinnen und Abiturienten sowie Fachhochschulabsolventinnen und -absolventen bieten Banken eine verkürzte Ausbildung mit zusätzlicher Qualifikation im Bereich Vermögensmanagement an. Die Ausbildung dauert zwei Jahre und wird mit einer Zusatzqualifikation abgeschlossen.
Bachelor-Studium möglich
Voraussetzung für das duale Studium, Fachrichtung Bank, ist ein gutes Abitur. Alle drei Monate wechseln die Studierenden zwischen Hochschule und Ausbildungsbetrieb. Dabei ist der Ablauf so gut geplant, dass sie das erlernte Wissen an der Hochschule im Betrieb direkt umsetzen können. Die Kurse, die die Studierenden belegen, sind unter anderem allgemeine und spezielle Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Finanzbuchführung und Finanzmathematik. Das Studium wird nach drei Jahren (sechs Semester) mit dem Titel „Bachelor of Arts“ abgeschlossen.
Und nach der Ausbildung oder dem Studium ist noch lange nicht Schluss: Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Karriere zu machen – zum Beispiel über die Weiterbildung zum Bankfachwirt bis hin zum Master.
Wer mehr über den abwechslungsreichen Arbeitsalltag in einer Bank erfahren möchte, der sollte sich am besten bei einem Praktikum davon selbst ein Bild machen.
Alle weiteren Informationen – zu Praktikumsmöglichkeiten, Ausbildungsberufen oder spannenden Events – gibt es im Internet.

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