Grabschmuck Allerheiligen
: Die Farben des Herbstes

AnzeigeNur weil der Herbst kommt, muss man bei der Bepflanzung nicht auf Farbe verzichten.
Von
Redaktion Sonderthemen
Sonderveröffentlichung

Auch im Herbst kann ein Grab farblich abwechslungsreich gestaltet werden. ⇥Foto: GdF

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Lange ist es nicht mehr hin, dann ist schon Allerheiligen. Traditionell werden in dieser Zeit die Gräber für die kommenden Herbst- und Wintermonate vorbereitet. Für eine herbstliche Grabgestaltung eignen sich vor allem Pflanzen, die kälteverträglich, pflegeleicht und langlebig sind. Besonders beliebt sind zu dieser Jahreszeit:

  • Heidekraut: sehr robust, blüht lange und bringt Farbe auf das Grab
  • Hornveilchen: blühen oft bis in den Winter hinein
  • Kleiner Skimmia-Strauch: mit roten Knospen sehr dekorativ im Herbst
  • Chrysanthemen – klassische Herbstblume, in vielen Farben erhältlich
  • Ziergräser: sorgen für Struktur und wirken natürlich
  • Alpenveilchen: hübsch, farbenfrohe Blüten, mögen eher geschützte Lagen
  • Calluna (Besenheide) – kompakt, wetterfest und dekorativ

Passend zu diesen Herbstpflanzen lässt sich auch der Grabschmuck aus Naturmaterialien wie Zapfen, Rinde und Moos gestalten. Wichtig ist, dass die Erde vor dem Pflanzen gut aufgelockert wird und die Pflanzen ausreichend gegossen werden. Auch Grablichter gehören in der nun dunkleren Jahreszeit zum typischen Schmuck einer Grabstätte.⇥as

Warum nennt man Heide auch Erika?

Heide nennt man auch Erika, weil „Heide“ im Deutschen oft sowohl die Pflanze Heidekraut als auch eine Gattung der Heidekräuter meint, und Erika ist der botanische Name für eine nahe verwandte Gruppe innerhalb dieser Pflanzenfamilie.

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