Geländewagen und Allrad
: Wir kommen hier durch

AnzeigeWer auf harten Terrain unterwegs ist, braucht zuverlässige Partner mit vier Rädern.
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Redaktion Sonderthemen
Sonderveröffentlichung

Wer viel im Gelände unterwegs ist, braucht das passende Fahrzeug. Sonst kann es sein, dass man einfach mal steckenbleibt.⇥Foto: Volker Loche/adobe.stock.com

©Volker Loche/adobe.stock.com

Manche Wege brauchen besondere Autos – wer viel im Wald, auf Geröll oder in den Bergen unterwegs ist, weiß da. Doch sind Geländewagen, Allrad oder SUV eigentlich das Gleiche? Oh nein.

1. Geländewagen

Ein klassischer Geländewagen ist für schwieriges Terrain gebaut, wie zum Beispiel Sandpisten, rutschiges Geröll oder auch mal eine Wasserdurchfahrt. Merkmale von Geländewagen sind: hohe Bodenfreiheit, robuste Karosserie, oft Untersetzung (zusätzlicher Getriebegang oder ein Zusatzgetriebe, das die Drehzahl des Motors senkt und dafür das Drehmoment, die Zugkraft, an den Rädern massiv vervielfacht), häufig Differenzialsperren und Allradantrieb

2. SUV

Die Abkürzung steht für Sport Utility Vehicle, auf Deutsch etwa: Sport- und Nutzfahrzeuge oder Geländelimousine. Merkmale von SUV sind eine erhöhte Sitzposition, eine Karosserie, die robust wirkt, aber nicht so robust wie Geländewagen sind. Sie sind alltagstauglich und komfortabel und eher für Straße, Schnee und leichte Wege gemacht, als für echte Off-Road-Abenteuer. Ein Allradantrieb ist bei ihnen nicht die Regel.

3. Allrad

Während es sich bei Geländewagen und SUV um Fahrzeugarten handelt, ist „Allrad“ keine Fahrzeugart, sondern eine Getriebeart – eigentlich heißt das Ganz auch Allradantrieb. Die meisten Autos haben Frontantrieb (die Vorderräder „ziehen“ das Auto) oder Heckantrieb (die Hinterräder „schieben“ das Auto). Bei einem Auto mit Allradgetriebe treibt der Motor hingegen alle vier Räder gleichzeitig an. Das verbessert die Traktion auf rutschigem Untergrund. Ein Allradgetriebe kann in einem Geländewagen, in einem SUV oder in einem normalen PKW verbaut sein. ⇥as

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