Big Daishowa Sulz
: Die neue Europazentrale

AnzeigeBig Daishowa, weltweiter Werkzeughersteller für die Zerspanungsindustrie mit Hauptsitz in Japan, hat am 1. Juli den Neubau seiner europäischen Tochtergesellschaft im Interkommunalen Gewerbegebiet „InPark A81“ Sulz/Vöhringen feierlich eröffnet.
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Redaktion Sonderthemen
Sonderveröffentlichung
  • Innen wie außen ein Blickfang: das neue Headquarter von Big Daishowa.⇥Fotos: Stotz Massiv-Fertigbau

    Innen wie außen ein Blickfang: das neue Headquarter von Big Daishowa.⇥Fotos: Stotz Massiv-Fertigbau

    Stotz Massiv-Fertigbau
  • Im Logistiklager von Big Daishowa herrscht reger Betrieb.⇥Foto: Stotz Massiv-Fertigbau

    Im Logistiklager von Big Daishowa herrscht reger Betrieb.⇥Foto: Stotz Massiv-Fertigbau

    Foto: Stotz Massiv-Fertigbau
  • Big Daihowa Sulz, ⇥Foto: Stotz Massiv-Fertigbau

    Big Daihowa Sulz, ⇥Foto: Stotz Massiv-Fertigbau

    Stotz Massiv-Fertigbau
  • Big Daihowa Sulz⇥Foto: Stotz Massiv-Fertigbau

    Big Daihowa Sulz⇥Foto: Stotz Massiv-Fertigbau

    Stotz Massiv-Fertigbau
  • Big Daishowa entwickelt, produziert und vertreibt Werkzeugsysteme.⇥Foto: Mira Bültel

    Big Daishowa entwickelt, produziert und vertreibt Werkzeugsysteme.⇥Foto: Mira Bültel

    Mira Bültel
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Der Standort, ideal nahe der Autobahn Stuttgart-Singen gelegen, soll als Logistik- und Vertriebsdrehscheibe dienen und zu weiterem Wachstum beitragen. Um die Entwicklung weiter voranzutreiben und weiteres Wachstum zu generieren, hat der Global Player mit Hauptsitz in Japan die Tochtergesellschaft Big Daishowa Europe gegründet, die ihren Sitz nun im Interkommunalen Gewerbegebiet „InPark A81“ hat.

Big Daishowa Europe soll dabei eng mit Big Daishowa Switzerland zusammenarbeiten, einer weiteren Tochtergesellschaft mit Sitz im Nachbarland. Die Unternehmensgruppe möchte ihre Vertriebs- und Supportstrukturen in Europa stärken und damit ausreichende Lagerbestände für eine schnelle Produktversorgung sicherstellen.

Der Spatenstich für den Neubau war im Juli 2024. Das Bürogebäude hat vier Etagen, das Logistiklager zwei. Insgesamt beträgt die Grundstücksfläche rund 6000 Quadratmeter. Eine etwa 150 Quadratmeter große Dachterrasse und die Kantine gehören ebenfalls zur neuen Europazentrale. 30 Mitarbeitende sind in der europäischen Tochtergesellschaft beschäftigt. Zum Grand Opening am 1. Juli reiste der Geschäftsführer der Big Daishowa Group, Kaito Nakatani, extra aus Japan an.

Der Neubau unter der Federführung von Wäschle Architekten, Stotz Massiv-Fertigbau und Meinlschmidt Raumkonzepte ist ein absolutes Vorzeigeprojekt modernen Industriebaus mit Rückzugsorten, schalldichten Telefonboxen, Schallschutzsofas und vielem mehr. Als Unternehmen, das hochwertige Werkzeugsysteme entwickle, produziere und vertreibe, wolle man ein repräsentatives Gebäude als Europa-Headquarter.

Zum Kundenklientel von Big Daishowa gehören Unternehmen aus der Luft- und Raumfahrtechnik, dem Maschinen- und Werkzeugbau, der Nutzfahrzeugtechnik und Uhrenhersteller.

Woher kommt der Name Big Daishowa? „Dai“ bedeutet auf Japanisch „groß“. „Showa“ ist der Name einer japanischen Ära, die von 1926 bis 1989 dauerte. Das Unternehmen wurde im Jahr 1967 während der Showa-Ära gegründet.

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