20 Jahre Mad Fitness Mössingen
: 20 Jahre: mehr als nur Training

AnzeigeSeit 2006 verfolgen Damir Martek und Matthias Digel die Idee, Fitness und Gesundheit ganzheitlich zu denken. Mit persönlicher Betreuung, einem breiten Gesundheitsangebot und modernen Trainingskonzepten ist das gelungen. Von Bettina Puth
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Redaktion Sonderthemen
Sonderveröffentlichung
  • Noch effektiver trainieren mit den Milon-Q+-Geräten.

    Noch effektiver trainieren mit den Milon-Q+-Geräten.

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  • Anlässlich des 20-jährigen Bestehens kamen geladene Gäste sowie einige aktuelle und ehemalige Trainerinnen zusammen, um gemeinsam zu feiern. Im Bild vorn (liegend) Damir Martek und dahinter Matthias Digel. ⇥ Fotos: Unternehmen

    Anlässlich des 20-jährigen Bestehens kamen geladene Gäste sowie einige aktuelle und ehemalige Trainerinnen zusammen, um gemeinsam zu feiern. Im Bild vorn (liegend) Damir Martek und dahinter Matthias Digel. ⇥ Fotos: Unternehmen

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Vor 20 Jahren starteten Damir Martek und Matthias Digel ihre „Vision, einen Ort zu schaffen, an dem Menschen ihre Gesundheit aktiv gestalten können, persönlich, nachhaltig und vor allem mit Freude“. Ihr Anspruch war dabei von Anfang an, mehr zu bieten als ein „übliches“ Fitnessstudio.

Ist es den beiden Geschäftsführern gelungen, ihre Version Wirklichkeit werden zu lassen? Welche Herausforderungen haben sie auf ihrem Weg gemeistert, und welche beschäftigen sie heute? Was unterscheidet sie von Ihren Wettbewerbern? Diesen und weiteren Fragen stellte sich Damir Martek im Gespräch mit der SÜDWEST PRESSE Neckar-Alb.

Fit for Life

An die Anfänge im Sommer 2006 erinnert sich Martek noch lebhaft: „Damals fand die Fußballweltmeisterschaft in Deutschland statt. Während Matthias und ich die Räume des Studios renovierten, haben wir nebenbei die Spiele angeschaut“, erzählt er. Die Anfangszeit war aufregend, brachte aber auch Herausforderungen mit sich. „Wir waren jung und in manchen Bereichen, etwa in der Unternehmensführung, noch unerfahren. Gleichzeitig waren wir selbst noch junge Familienväter. Da gab es schon die eine oder andere schlaflose Nacht.“

Sowohl Martek als auch Digel hatten vor ihrer Selbstständigkeit bereits Erfahrung im Fitnessbereich gesammelt. Beide sind ausgebildete Sportwissenschaftler. „Der Übergang war daher eher fließend. Wir hatten viele Ideen, von denen wir einige umsetzen konnten, andere mussten wir wieder verwerfen.“

Ihr Leitgedanke lautet von Anfang an „Fit for Life“. Doch was steckt dahinter? „Wir möchten unsere Mitglieder langfristig begleiten und sie dabei unterstützen, dauerhaft etwas für ihre Gesundheit zu tun“, erklärt Martek. Dabei liegt ihm besonders am Herzen, dass Prävention einen höheren Stellenwert bekommt – bei Ärzten, Krankenkassen und jedem Einzelnen. „Wir merken, dass gerade bei älteren Menschen das Bewusstsein dafür wächst. Von einigen hören wir dann: „Ach, hätte ich doch schon viel früher mit dem Sport angefangen!“

Ein wichtiger Meilenstein war die Erweiterung des Angebots vor zehn Jahren um Physiotherapie, Ergotherapie und Rehasport. „Wir bieten mittlerweile zwölf Rehasportkurse mit mehr als 150 Teilnehmern an. Das zeigt uns, dass es die richtige Entscheidung war, den Gesundheitsbereich stärker in den Fokus zu rücken“, ist Martek überzeugt.

Auch Kurse gehören natürlich zum Angebot des mad-fitness. „Seit einiger Zeit sind vor allem ruhigere Kurse wie Yoga gefragt. Deshalb haben wir unser Angebot in diesem Bereich erweitert. Aber auch Klassiker wie Indoorcycling und Pilates werden gerne angenommen“, berichtet Martek.

Der Gesundheitsführerschein erfreut sich ebenfalls großer Beliebtheit und wird von den Krankenkassen bezuschusst. Dabei erhalten die Teilnehmer sowohl theoretisches als auch praktisches Wissen rund um ein nachhaltiges und gesundheitsorientiertes Training.

Herausforderungen

In den vergangenen Jahren haben zahlreiche Fitnessstudios eröffnet, die zu größeren Ketten gehören. „Sie stehen finanziell auf ganz anderen Beinen als wir und können deshalb andere Konditionen anbieten. Inhabergeführte Studios gibt es daher immer weniger“, erklärt Martek. „Wir legen großen Wert auf qualifizierte Trainerinnen und Trainer sowie auf eine familiäre Atmosphäre. Bei uns ist immer ein Ansprechpartner da, wenn man ihn braucht und legen auf eine individuelle Betruung wert. “

Modernste Trainingsarten

Für die beiden Geschäftsführer steht die Gesundheit ihrer Mitglieder im Mittelpunkt. Deshalb entwickeln sie ihr Angebot stetig weiter und sind immer offen für neue Ideen.

Seit Anfang des Jahres können die Mitglieder mithilfe von AIRIS auf spielerische Weise auch ihre kognitiven Fähigkeiten trainieren. Das KI-gestützte Trainingssystem verbindet körperliche Bewegung mit kognitiven Aufgaben, 3D-Bewegungserkennung und spielerischen Elementen. Es lässt sich vielseitig einsetzen – etwa zum Aufwärmen, zur Schulung der Koordination oder in der aktiven Therapie.

Seit September setzt das Studio auf die neueste Generation der Milon-Geräte: Milon Q+. „Wir hatten schon länger über eine Neuanschaffung nachgedacht. Mit der neuen Generation wird das Zirkeltraining dank einer verbesserten Software noch effektiver“, erklärt Martek. „Mittlerweile haben wir bereits mehr als 500 Mitglieder in die neuen Geräte eingewiesen und durchweg äußerst positives Feedback erhalten.“

Wer mehr über die neuen Milon-Q+-Geräte erfahren möchte, sollte den Vortrag von Nikolas „Kiri“ Kirilow nicht verpassen. Unter dem Titel „Gesundheit durch Muskelkraft – Lerne Milon Q+ kennen“ erklärt er, warum gezieltes Muskeltraining in jedem Alter wichtig ist und welche Folgen Bewegungsmangel und langes Sitzen für den Körper haben können. Der Vortrag findet am Mittwoch, 18. November, um 18.18 Uhr statt.

Angebot zum Jubiläum

Wer das mad-fitness kennenlernen möchte, kann das Studio im Rahmen eines achtwöchigen Präventionskurses testen. Die Krankenkasse bezuschusst den Kurs, den verbleibenden Eigenanteil übernimmt mad- fitness. „So entstehen für die Teilnehmer keine Kosten. Machen sie mit und denken Sie daran: Die Gesundheit ist das höchste Gut, das wir haben“, betont Martek.

Ist die Vision nun Wirklichkeit geworden? Schaut man sich im Studio um, kommen keine Zweifel auf: Das mad-fitness ist ein Ort geworden, an dem Menschen ihre Gesundheit aktiv und mit Freude gestalten können. Mit persönlicher Betreuung, einem breiten Gesundheitsangebot und modernen Trainingskonzepten haben die beiden Geschäftsführer ihr Studio stetig weiterentwickelt – und dabei eines immer im Blick behalten: die Gesundheit ihrer Mitglieder.

Entscheidend ist, dass man beim Training ein klares Ziel vor Augen hat.
Damir Martek Geschäftsinhaber

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