Welttag der Umwelt
: Jeder steht in der Pflicht

AnzeigeDer Weltumwelttag macht auf die Bedeutung des Umweltschutzes aufmerksam. Jeder ist aufgerufen, seinen Beitrag dafür zu leisten.
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Redaktion Sonderthemen
Sonderveröffentlichung

Abfall und Müll sind Wertstoffe für den Recyclingkreislauf. ⇥Foto: Animaflora PicsStock/adobe.stock

© Animaflora PicsStock/adobe.stock.com

Der Welttag der Umwelt 2026 steht im Zeichen des Klimawandels – der dringenden Signale, die die Erde sendet, und der Signale, die wir zurücksenden. Die weltweite Kampagne des UN-Umweltprogramms UNEP ruft alle dazu auf, aktiv zu werden, weiterzugehen und eine Welt zu lenken, die sich bereits in Bewegung befindet.

Der Klima- und Umweltschutz beginnt bereits mit dem sparsamen Umgang mit Rohstoffen, Mülltrennung ist ein wertvoller Beitrag dazu. Wer Papier, Glas, Bioabfall, Kunststoffe, Metalle und Restmüll richtig trennt, sorgt dafür, dass aus Abfällen wieder hochwertige Materialien werden können. Diese werden dann recycelt oder energetisch verwertet. Das spart Ressourcen, weil weniger neue Rohstoffe aus der Natur gewonnen werden müssen. Insbesondere bei Papier und Glas ist der Effekt groß: Altstoffe können nach dem Aufbereiten wieder zu neuen Produkten werden.

Auch das Klima profitiert. Recycling reduziert in vielen Fällen den Ausstoß von Treibhausgasen, weil die Herstellung neuer Produkte nicht im gleichen Umfang nötig ist. Zusätzlich kann getrennt gesammelter Bioabfall helfen, Emissionen zu verringern: Wird er nicht im Restmüll entsorgt, sondern in die Bio-Tonne gegeben, lässt sich daraus Kompost oder Biogas gewinnen.

Der Wertstoffkreislauf ist eine runde Sache

Falsche Entsorgung führt dazu, dass ganze Abfallmengen nicht mehr recycelt werden können. Batterien, Elektrogeräte oder Altöl gehören nicht in den Restmüll, sondern in die dafür vorgesehenen Sammelwege. Wer das konsequent umsetzt, handelt jeden Tag praktisch – und zeigt, dass Umweltschutz nicht nur Politik, sondern auch Alltagsentscheidung ist.⇥ab

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