SMUNDO - Solaranlagen Heiligen: Mit smundo Fördermittel clever nutzen
Die Investition in Photovoltaik, Speicherlösungen oder eine neue Heizungsanlage lohnt sich gleich mehrfach – denn für viele Vorhaben stehen attraktive Förderungen zur Verfügung. „Wer die Möglichkeiten kennt und gezielt nutzt, kann die Anschaffungskosten deutlich senken und langfristig Energiekosten sparen“, weiß Frank Stehle von smundo.
Photovoltaikanlagen werden auf verschiedenen Ebenen gefördert. Besonders attraktiv ist die gesetzlich garantierte Einspeisevergütung: Für nicht selbst verbrauchten Strom erhalten Betreiber derzeit bei Teileinspeisung (bis 10 kWp): 7,78 Cent/kWh, bei Volleinspeisung (bis 10 kWp): 12,35 Cent/kWh – und das für 20 Jahre nach EEG. Diese gilt allerdings nur noch bei Inbetriebnahme bis 31. Juli 2026. Ab 2027 soll die Einspeisevergütung laut aktuellen Plänen der Bundesregierung abgeschafft werden.
Zusätzlich profitieren private Bauherren und Eigentümer seit 2023 vom Nullsteuersatz: Für PV-Anlagen bis 30 kWp fällt keine Mehrwertsteuer an. „Das spart direkt 19 Prozent. Auch der Eigenverbrauch rechnet sich: Jede selbst erzeugte Kilowattstunde kann je nach Strompreis eine Ersparnis von bis zu 35 Cent bedeuten“, so Stehle.
Für die Finanzierung stehen zudem zinsgünstige Kredite der KfW-Bank zur Verfügung. Der KfW-Kredit 270 „Erneuerbare Energien – Standard“ unterstützt PV-Anlagen, Stromspeicher und Ladeinfrastruktur mit einer Finanzierung von bis zu 100 Prozent, langen Laufzeiten von bis zu 30 Jahren und einer tilgungsfreien Anlaufzeit. Darüber hinaus ist das Programm mit anderen Förderungen kombinierbar.
Für PV-Anlagenbesitzer hat Frank Stehle noch einen besonderen Tipp: „Ab Juni 2026 ermöglicht das neue Gesetz zum Energy Sharing nach § 42c EnWG den Verkauf von Strom an Nachbarn, was höhere Einnahmen als die Einspeisevergütung bringen kann.“
Auch im Bereich Heizung gibt es attraktive Fördermöglichkeiten. Die KfW-Förderung 458 unterstützt den Austausch alter fossiler Heizungen durch Anlagen auf Basis erneuerbarer Energien. Je nach Maßnahme sind bis zu 70 Prozent Grundförderung und Boni möglich, insgesamt maximal 21.000 Euro Zuschuss pro Wohneinheit. Gefördert werden unter anderem Wärmepumpen und Biomasseanlagen. Ergänzend dazu kann der KfW-Ergänzungskredit genutzt werden.
Neben den bundesweiten Programmen gibt es häufig auch regionale Fördermittel von Land, Kreis oder Kommune. Diese zusätzlichen Zuschüsse sind oft weniger bekannt, können aber die Wirtschaftlichkeit einer Investition weiter verbessern.
Damit Hausbesitzer das volle Förderpotenzial ausschöpfen können, ist eine individuelle Beratung entscheidend. Denn das optimale Heizsystem richtet sich immer nach dem konkreten Wärmebedarf und besteht meist aus mehreren Komponenten, die sinnvoll aufeinander abgestimmt werden müssen. Das Expertenteam von smundo unterstützt bei der Auswahl der passenden Lösung, kennt die aktuellen Förderprogramme und hilft auch bei der Antragstellung.
So wird aus einer guten Entscheidung für erneuerbare Energien eine wirtschaftlich noch attraktivere Investition in die Zukunft.⇥bru

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