Tag der erneuerbaren Energie
: Von nachhaltigen Gebäuden profitieren

AnzeigeWer jetzt umweltfreundlich baut, saniert oder renoviert, darf auf Zuschüsse zählen.
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Redaktion Sonderthemen
Sonderveröffentlichung

Für klimafreundliche Maßnahmen gibt es Fördermittel. ⇥⇥Foto: Robert Poorten/adobe.stock

©Robert Poorten/adobe.stock.com

Die Energiewende ist eng mit effizientem Hausbau verbunden. Bauherrn dürfen dabei auf Förderprogramme zählen. Vorausgesetzt, dass sich der Bau von Anfang an resourcen- und energieeffizient gestaltet. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert im Auftrag des Bundes den Einbau klima­freundlicher Heizungen und den Anschluss an Wärme- oder Gebäude­netze, um die Wärme­wende in Deutschland zu beschleunigen und die Treibhausgas-Emissionen in Gebäuden zu reduzieren.

Für die klimafreundliche Modernisierung der Heizungsanlage gibt es mindestens 30 Prozent Förderzuschuss beim Einbau in ein bestehendes Gebäude sowie den Anschluss an ein Gebäude- oder Wärmenetz. Zusätzlich gibt es einen Bonus von fünf Prozent für besonders effiziente Wärmepumpen. Einen Zuschlag von 2500 Euro erhalten besonders emissionsarme Biomasseheizungen. Neben Privatpersonen können auch Unternehmen, Bau­genossenschaften, Kammern, Verbände und gemein­nützige Organisationen Zuschüsse und Ergänzungs­kredite beantragen. Gefördert werden zum Beispiel der Kauf und die Installation von solarthermischen Anlagen, Biomasseheizungen, elektrisch angetriebene Wärmepumpen, Brennstoffzellenheizungen, wasserstofffähige Heizungen und innovative Haustechnik auf Basis erneuerbarer Energien. Die Zuschussförderung besteht aus einer Grundförderung in Höhe von 30 Prozent der förder­fähigen Gesamt­kosten sowie weiteren Boni.

Förderungen, Boni und Zuschüsse

Neben der Grundförderung gibt es einen Effizienz­bonus von fünf Prozent der förder­fähigen Kosten für besonders effiziente Wärme­pumpen, die als Wärme­quelle Wasser, Erdreich oder Abwasser nutzen oder ein natürliches Kälte­mittel einsetzen. Für Biomasse­anlagen, die den Emissions­grenzwert für Staub von 2,5 Milligramm pro Kubikmeter einhalten, gibt es zusätzlich einen Emissions­minderungs­zuschlag von pauschal 2.500 Euro.

Der Antrag kann im Kundenportal „Meine KfW“ gestellt werden. Der Handwerksprofi hat Erfahrung und oft Beraten auch die Fachbetriebe vor Ort ihre Kunden.⇥⇥pm

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