5 Jahre AlbBarf
: Artgerechte Nahrung ohne Zusatzstoffe

AnzeigeTiernahrung Seit fünf Jahren besteht das Geschäft AlbBarf in Bad Ditzenbach. Großgeschrieben wird bei Hundeernährungsberater Jens Barth die Beratung. Er erstellt für seine Kunden auch Futterpläne und berät bei Futterumstellungen. Von Heike Allmendinger
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Redaktion Sonderthemen
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  • Kollektiv - fünf Jahre AlbBarf in Bad Ditzenbach⇥privat

    Kollektiv - fünf Jahre AlbBarf in Bad Ditzenbach⇥privat

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  • Jens und Silvia Barth in ihrem Geschäft, das es bereits seit fünfJahren gibt.⇥Foto: Heike Allmendinger

    Jens und Silvia Barth in ihrem Geschäft, das es bereits seit fünfJahren gibt.⇥Foto: Heike Allmendinger

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  • Eine umfassende Beratung seiner Kundinnen und Kunden ist Jens Barth ein großes Anliegen.⇥Foto: Heike Allmendinger

    Eine umfassende Beratung seiner Kundinnen und Kunden ist Jens Barth ein großes Anliegen.⇥Foto: Heike Allmendinger

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  • Mit einem Verkaufsstand ist Jens Barth auch auf Hundesport- und anderen Veranstaltungen vertreten.⇥Foto: privat

    Mit einem Verkaufsstand ist Jens Barth auch auf Hundesport- und anderen Veranstaltungen vertreten.⇥Foto: privat

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Das fünfjährige Bestehen ihres Unternehmens AlbBarf in Bad Ditzenbach feiern dieser Tage Hundeernährungsberater Jens Barth und seine Frau Silvia. In ihrem Geschäft bieten sie „eine artgerechte, qualitativ hochwertige Tiernahrung“ an, die ohne Nebenerzeugnisse und künstliche Zusatzstoffe auskomme, wie der Bad Ditzenbacher betont. „Bei uns erhält man alle Fütterungsarten: Barf, Trockenbarf, Trockenfutter, Nassfutter und natürlich auch Leckerlis und Nagesachen.“

Doch was bedeutet Barf eigentlich? Der Begriff steht für „Biologisch artgerechtes rohes Futter“. Es handelt sich um eine spezielle Fütterungsmethode für Hunde, aber auch für Katzen. Dabei wird das Futter aus frischen, rohen Zutaten (insbesondere Fleisch und Gemüse) zusammengestellt – „ganz ohne Konservierungs-, Farb- oder Aromastoffe“, verdeutlicht Barth.

Der große Vorteil des Barfens sei eine Natürlichkeit des Futters. Industriell hergestellte Hundenahrung könne Unmengen an Zusatz- und Konservierungsstoffen, Getreide oder Zucker enthalten. Beim Barfen wisse man genau, was drin ist, ergänzt Barth. Barf bedeute eine Wohltat für Magen und Darm, aber auch eine Stärkung des gesamten Organismus des Hundes.

Ein weiterer Vorteil sei, dass man bei der Barf-Fütterung stets auf den Zustand des Tieres eingehen könne: Entwickle dieses zum Beispiel Krankheiten, Allergien oder werde es trächtig, könne man die Menge einer Komponente erhöhen oder minimieren - oder eine andere hinzugeben, um auf den individuellen Bedarf des Tieres einzugehen. Jens Barth betont, dass das Barfen nicht viel teurer oder zeitaufwendiger sei als eine Fütterung mit Fertigfutter.

In seinem Geschäft bietet er aber auch Barf-Alternativen an: Dabei handelt es sich um das sogenannte Balf (biologisch artgerechtes luftgetrocknetes Futter). Diese Fütterungsmethode eigne sich für Urlaubsreisen und Tagesausflüge, weil das Futter nicht tiefgekühlt werden müsse. „Dazu kommt natürlich das klassische Trocken- und Nassfutter in Barf-naher Qualität.“

Großgeschrieben wird bei Jens Barth generell die Beratung seiner Kundinnen und Kunden. Diese könnten sich darauf verlassen, dass ihre Hunde eine artgerechte und ausgewogene Ernährung erhalten. Außerdem könnten sie mitbestimmen, was ihre Tiere je nach Situation zu fressen bekommen und was nicht. Sehr gut angenommen werde auch der Lieferdienst: Bei Bedarf bringt Jens Barth die Ware direkt zu seinen Kundinnen und Kunden. Mit einem Verkaufsstand ist er außerdem regelmäßig auf Hundesport- und anderen Veranstaltungen vertreten.

Vor mehr als zehn Jahre begann alles damit, dass Jens Barth und seine Frau Silvia beschlossen hatten, ihre eigenen Hunde nicht mit Fertigprodukten zu füttern. Stattdessen begannen sie, Frostfleisch mit frischem Gemüse und anderen Komponenten zu kombinieren. Die Folge: Ihre beiden Hunde seien gesund, sportlich, fit und „verfügen über ein schönes Fell“. Freilich ersetze das Barfen nicht den Besuch des Tierarztes. Aber zu wissen, dass es den Hunden sehr gut gehe, sei eine Bestätigung der gesunden und artgerechten Ernährung, betonen Jens uns Silvia Barth.

Diese Fütterungsmethode wollten Jens und Silvia Barth an andere weitergeben – und so entstand das Geschäft AlbBarf. Jens Barth ließ sich zum Hunde-Ernährungs- und Barf-Berater qualifizieren. Bei AlbBarf zeichnet er für das operative Geschäft verantwortlich, seine Frau kümmert sich um die Finanzbuchhaltung.

Laktosefreies Hunde-Eis

Von Anfang an sei das Angebot sehr gut angenommen worden, betont Jens Barth. „Die Hundebesitzer haben sich gefreut, dass es im Täle die Möglichkeit gibt, Hundefutter zu kaufen und sich beraten zu lassen.“ Mittlerweile komme die Kundschaft von AlbBarf aus der kompletten Region. Neben dem klassischen Futter für Hunde und Katzen gibt es bei AlbBarf unter anderem laktosefreies Hunde-Eis, Smoothies für Hunde, aber auch Leinen, Halsbänder, Spielsachen für Hunde und Leckerli-Taschen. Bei Fragen seiner Kunden sei er „an sieben Tagen pro Woche erreichbar“, sagt Jens Barth, der auch Futterpläne erstellt und Futterumstellungen begleitet.

Anlässlich des fünfjährigen Bestehens von AlbBarf wartet Jens Barth mit einer Rabatt-Aktion auf: In der Woche vom 22. bis 27. Juni erhalten die Kunden auf alle Produkte einen Nachlass von fünf Prozent.

Die Hundebesitzer freuen sich, dass es bei uns auch die Möglichkeit gibt, sich zu den Fütterungsmethoden beraten zu lassen.

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