Hochzeitsspecial
: Unser „Ja“ zur Umwelt

AnzeigeOb Dekoration, Blumenschmuck oder Gastgeschenke: Alles soll perfekt sein. Doch was passiert nach dem großen Tag?
Von
Redaktion Sonderthemen
Sonderveröffentlichung

Vielen jungen Menschen liegt die Umwelt am Herzen. Daher wollen sie auch den Tag der Liebe nachhaltig gestalten. ⇥⇥Foto: VisualProduction/adobe.stock.com

©VisualProduction/adobe.stock.com

Leider ist es oft so: Meist wandert die Hochzeitsdeko in den Schrank oder gar in die Tonne. Deshalb gilt wie so oft: Weniger ist mehr. Wer auf natürliche Produkte oder Secondhand-Deko setzt, kann vieles ersetzen und auch Geld sparen, so Hochzeitsplanerin Dominique Erb von „MyGreenWedding“. Sie gibt Tipps, um den ökologischen Fußabdruck der Hochzeitsdeko zu minimieren:

1. Vorhandenes nutzen: Schauen Sie sich die Location sorgfältig an. Oft gibt es bereits vorhandene Dekorationstücke, die integriert werden können.

2. Leihen statt Kaufen: Ziehen Sie in Betracht, Dekoration von spezialisierten Verleihen zu mieten. Sie kann nach dem Fest einfach wieder zurückgegeben werden.

3. Natürliche Materialien statt Plastik: Verwenden Sie beispielsweise Blätter für Namenskärtchen oder Einladungskarten. Auch Saatgutpapier, das danach in die Erde gepflanzt werden kann, ist ein echter Hingucker.

4. Weniger ist mehr: Vermeiden Sie übermäßige Dekoration. Ein minimalistisches Design kann oft genauso beeindruckend sein und spart Ressourcen.

5. Topfpflanzen statt Schnittblumen: Erwägen Sie, mit Topfpflanzen statt mit Schnittblumen zu dekorieren. Kräutertöpfe eignen sich gut und können nach der Feier von Ihren Gästen mit nach Hause genommen werden.

6. Saisonale und regionale Blumen: Entscheiden Sie sich dabei für kleinere Sträuße oder Schnittblumen anstatt riesengroßer Gestecke. Kleine Stücke als Tischdeko sind auch beim Essen einfacher zu handeln.

7. Trockenblumen: Wenn Sie Blumen bevorzugen, die länger halten, wählen Sie getrocknete Blumen. Stellen Sie jedoch sicher, dass sie naturbelassen sind und nicht mit giftigen Farben behandelt wurden.

8. Nachhaltige Luftballons: Wer nicht auf Luftballons verzichten kann, sollte auf Kautschuk umsteigen. Sie sind leichter abbaubar als herkömmliche Plastikluftballons

9. „Save the Date“-Karten digital verschicken: Das spart nicht nur Papier, sondern verkürzt auch den Versandprozess. Wer nicht auf gedruckte Karten verzichten möchte, sollte auf nachhaltige Produkte wie Recyclingpapier achten.

10. Große Seifenblasenkanonen: Verwenden Sie statt vieler kleiner Seifenblasenkanonen ein oder zwei große. Diese können nach der Hochzeit weiterverwendet werden. ⇥dpa

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Was? Wann? Wo?verliebt.verlobt.verheiratet – Die Hochzeitsmesse inUlm & Neu-UlmSamstag, 7. November11 bis 17 UhrSonntag, 8. November11 bis 16 Uhrratiopharm arena, Neu-Ulm

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