Hohenloher Volksfest: Blaufelden feiert „Lieblingszeit“

Zahlreiche Marktstände laden zum Bummeln ein.⇥Fotos: Gemeinde Blaufelden
Fotos: Gemeinde BlaufeldenEndlich ist es wieder so weit: In Blaufelden startet wieder das Hohenloher Volksfest, und wer schon einmal dabei war, weiß: Das ist nicht einfach nur ein Fest, das ist ein ganzes Wochenende voller Leben, Lachen und Lieblingsmomente.
Der Startschuss fällt am Freitagabend mit dem traditionellen Fassanstich durch Bürgermeister Michael Dieterich. Spätestens wenn das Fanfarencorps Blaufelden aufspielt, ist diese ganz besondere Volksfest-Stimmung spürbar. Im Hüttendorf wartet wieder das gemütliche Zelt und der Biergarten auf die Besucherinnen und Besucher. Der Duft von Leckereien liegt in der Luft, man trifft Bekannte, bleibt hängen, bestellt „nur noch eins“ – und plötzlich ist man mittendrin.
Am Samstag startet dann auch ab 13 Uhr der Krämermarkt. Schlendern, schauen, vielleicht ein kleines Schnäppchen ergattern – oder einfach das bunte Treiben genießen. Und dann wäre da noch die Gewerbemesse am Sonntag und Montag: Markthalle und Freigelände werden zur Bühne für das, was die Region alles kann. Hier wird entdeckt, gestaunt und auch mal gefachsimpelt – und ganz nebenbei merkt man wieder, wie viel eigentlich direkt vor der eigenen Haustür passiert. Ein besonderer Publikumsmagnet – zumindest für alle mit einer Schwäche für Süßes – ist das Pfingstcafé der Klassen 6 in der Mehrzweckhalle. Mit viel Einsatz und noch mehr Sahne zaubern sie Torten und Kuchen, bei denen man eigentlich gar nicht „Nein“ sagen kann. Und seien wir ehrlich: Das muss man auch nicht. Wer zwischendurch Lust auf eine kleine Zeitreise hat, sollte die geöffneten Museen am Pfingstwochenende nicht verpassen. Ob Eisenbahn- und Modellmuseum, Eichamt oder Wasserpumpstation – hier gibt’s einiges zu sehen, zu lernen und zu bestaunen.
Und dann kommt der Montag und mit ihm ein echtes Highlight: das mittlerweile fünfte Oldtimer-Treffen am Busbahnhof in der Schulstraße. Wenn die alten Schätze auf zwei und vier Rädern einrollen, wird geschaut, gestaunt und gefachsimpelt. Für manche ist es Nostalgie, für andere einfach nur beeindruckend – aber für alle ist es ein Erlebnis.
Unterm Strich bleibt: „Dieses Volksfest ist mehr als ein Termin im Kalender. Es ist ein Wiedersehen, ein gemeinsames Feiern, ein Stück Heimatgefühl. Oder kurz gesagt: Man sollte es sich einfach nicht entgehen lassen“, sagen die Verantwortlichen der Gemeinde.⇥pm

Anzeige
-
Anzeige
-
Anzeige
-
Anzeige
-