Postbank: Warnung vor DIESER neuen Betrugsmasche

Das Logo der Postbank ist an einer Filiale zu sehen.
Marijan Murat/dpa- Neue Betrugsmasche bei Postbank: Phishing-Mails zielen auf Kundendaten ab.
- Mails kündigen Vertragsaktualisierung für 2025 an, fordern Log-in-Informationen.
- Warnsignale: unpersönliche Anrede, kryptische Absenderadressen, gefälschte Links.
- Schutz: E-Mails ignorieren, keine Daten preisgeben, direkt über Postbank-Website prüfen.
- Verbraucherzentrale gibt Tipps zum Erkennen und Vermeiden der Phishing-Mails.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Cyberkriminelle haben erneut eine betrügerische E-Mail-Kampagne gestartet, die Postbank-Kundinnen und -Kunden ins Visier nimmt. Wie erkennt man die Mails und wie geht man mit Ihnen richtig um?
Warnung vor neuer Phishing-Masche: Gefälschte Postbank-Mails
In den aktuellen betrügerischen Mails wird eine Vertragsaktualisierung zum Start in das neue Jahr 2025 angekündigt. Ziel dieser Nachrichten ist es, sensible Kundendaten wie Log-in-Informationen zu erschleichen. Auffällig ist bei diesen Mails nicht nur die unpersönliche Anrede („Liebe Kundin, lieber Kunde“), sondern auch der Hinweis, dass nach dem Log-in angeblich ein offizielles Schreiben und ein telefonisches Gespräch folgen sollen.
Woran Sie die betrügerischen Mails erkennen
Es gibt laut der Verbraucherzentrale weitere folgende Hinweise, die helfen, diese gefälschten Postbank-Mails zu erkennen:
- Der Betreff dieser Mails lautet oft: „Erforderliche Aktion in Ihrem Profil | REF-ID: “.
- Unpersönliche Anrede: Seriöse Banken sprechen ihre Kundschaft in der Regel mit Namen an.
- Unseriöse Absendeadresse: Die Absenderadressen dieser E-Mails können kryptisch sein und nichts mit der offiziellen Postbank-Domain zu tun haben.
- Verlinkungen innerhalb der Mail: Die enthaltenen Links führen nicht auf offizielle Seiten der Postbank, sondern auf gefälschte Websites.
So schützt man sich vor Phishing-Angriffen
Derartige Nachrichten sollten keinesfalls beantwortet, Links nicht geklickt und keine persönlichen Daten preisgegeben werden. Die E-Mail verschiebt man lieber direkt in den Spam-Ordner. Bei Unsicherheiten empfiehlt es sich, direkt über die Postbank-Website oder die App zu prüfen, ob es wirklich eine solche Aufforderung gibt.
