Postbank
: Warnung vor DIESER neuen Betrugsmasche

Es gibt eine neue Betrugsmasche mit vermeintlichen E-Mails der Postbank. Die Verbraucherzentrale warnt vor Phishing-Versuchen und gibt Tipps, wie man sich schützen kann.
Von
David Hahn
Berlin
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Postbank: ARCHIV - 20.02.2024, Baden-Württemberg, Stuttgart: Das Logo der Postbank ist an einer Filiale zu sehen. (zu dpa: «Postbank rüstet 120 Filialen digital auf») Foto: Marijan Murat/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Das Logo der Postbank ist an einer Filiale zu sehen.

Marijan Murat/dpa
  • Neue Betrugsmasche bei Postbank: Phishing-Mails zielen auf Kundendaten ab.
  • Mails kündigen Vertragsaktualisierung für 2025 an, fordern Log-in-Informationen.
  • Warnsignale: unpersönliche Anrede, kryptische Absenderadressen, gefälschte Links.
  • Schutz: E-Mails ignorieren, keine Daten preisgeben, direkt über Postbank-Website prüfen.
  • Verbraucherzentrale gibt Tipps zum Erkennen und Vermeiden der Phishing-Mails.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Cyberkriminelle haben erneut eine betrügerische E-Mail-Kampagne gestartet, die Postbank-Kundinnen und -Kunden ins Visier nimmt. Wie erkennt man die Mails und wie geht man mit Ihnen richtig um?

Warnung vor neuer Phishing-Masche: Gefälschte Postbank-Mails

In den aktuellen betrügerischen Mails wird eine Vertragsaktualisierung zum Start in das neue Jahr 2025 angekündigt. Ziel dieser Nachrichten ist es, sensible Kundendaten wie Log-in-Informationen zu erschleichen. Auffällig ist bei diesen Mails nicht nur die unpersönliche Anrede („Liebe Kundin, lieber Kunde“), sondern auch der Hinweis, dass nach dem Log-in angeblich ein offizielles Schreiben und ein telefonisches Gespräch folgen sollen.

Woran Sie die betrügerischen Mails erkennen

Es gibt laut der Verbraucherzentrale weitere folgende Hinweise, die helfen, diese gefälschten Postbank-Mails zu erkennen:

  • Der Betreff dieser Mails lautet oft: „Erforderliche Aktion in Ihrem Profil | REF-ID: “.
  • Unpersönliche Anrede: Seriöse Banken sprechen ihre Kundschaft in der Regel mit Namen an.
  • Unseriöse Absendeadresse: Die Absenderadressen dieser E-Mails können kryptisch sein und nichts mit der offiziellen Postbank-Domain zu tun haben.
  • Verlinkungen innerhalb der Mail: Die enthaltenen Links führen nicht auf offizielle Seiten der Postbank, sondern auf gefälschte Websites.

So schützt man sich vor Phishing-Angriffen

Derartige Nachrichten sollten keinesfalls beantwortet, Links nicht geklickt und keine persönlichen Daten preisgegeben werden. Die E-Mail verschiebt man lieber direkt in den Spam-Ordner. Bei Unsicherheiten empfiehlt es sich, direkt über die Postbank-Website oder die App zu prüfen, ob es wirklich eine solche Aufforderung gibt.