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: Der richtige Baumschnitt? In Württemberg gab es mal Krieg um die beste Methode

Helmut Ritter hegt und pflegt im Remstal sein kleines Stückle mit Streuobstwiese. Die Schnitttechnik für seine Apfelbäume hat er beim „Remstal-Rebellen“ Helmut Palmer gelernt. Bis heute hält er Palmers Wissen lebendig.
Von
Alfred Wiedemann
Remstal
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  • „Wenig Äste viel Licht, viel Zucker“: Helmut Palmer mit einem seiner Musterbäume. Foto aus dem Buch „Der originale Palmer-Schnitt“.

    „Wenig Äste viel Licht, viel Zucker“: Helmut Palmer mit einem seiner Musterbäume. Foto aus dem Buch „Der originale Palmer-Schnitt“.

    Foto: Verlag
  • Wer schöne Bäume und schöne Äpfel haben will, muss etwas dafür tun: Helmut Ritter beim Baumschnitt auf seinem Stückle in Strümpfelbach. ⇥

    Wer schöne Bäume und schöne Äpfel haben will, muss etwas dafür tun: Helmut Ritter beim Baumschnitt auf seinem Stückle in Strümpfelbach. ⇥

    Alfred Wiedemann
  • Autorin Gudrun Mangold.

    Autorin Gudrun Mangold.

    © Philipp Rothe
  • Kultivierte den aus der Schweiz stammenden Oeschberg-Schnitt weit über das Remstal hinaus: Helmut Palmer.

    Kultivierte den aus der Schweiz stammenden Oeschberg-Schnitt weit über das Remstal hinaus: Helmut Palmer.

    Foto: Giacinto Carlucci
  • Fallobst ist auch zu was gut, für Most!

    Fallobst ist auch zu was gut, für Most!

    SWP
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