: Leicht, lässig, Dolce Vita? Wie Marktleute in Italien trotz Krisen das süße Leben genießen
Auch in Italien steigen die Preise, Trockenheit bedroht die Ernte, die Corona-Pandemie ist nicht vorbei. Harte Zeiten für Doriano Acconi und seine Kollegen auf dem Mercato in Livorno. Doch einen Rest an Lebenskunst haben sie bewahrt.
Das Lächeln von Doriano Acconi mitsamt Schnauzbart.
Janina Hirsch
Sergio Brilli an der Querflöte: Der Mann unterhält die Menschen auf dem Mercato Centrale in Livorno. Ist er ein Symbol für das noch immer existierende Dolce Vita in Italien?
Janina Hirsch
Frischen Fisch gibt es auf dem Mercato Centrale immer, nur montags nicht. Denn sonntags fahren die Fischer nicht raus aufs Meer.
Janina Hirsch
Licht flutet in den Mercato Centrale von Livorno. Von Montag bis Samstag kaufen Bewohner der toskanischen Stadt hier ihre Lebensmittel. Sie treffen auf Verkäufer, die oft seit Jahrzehnten hinter den Theken stehen – nicht verschont von den Krisen dieser Zeit, aber dennoch voller Lebensfreude.
Janina Hirsch
Nach der Arbeit das Vergnügen: Kartenspielen mit den Kollegen.
Janina Hirsch
Alessandro Camici ist stolz auf sein Olivenöl. Ob es nächstes Jahr wieder viele Varianten geben wird, entscheidet die Ernte. Doch in Italien hat es nicht geregnet.
Janina Hirsch
Will die Selbstständigkeit probieren: Stefano Fenu kaufte eine Bar im Markt.
Janina Hirsch
Italiens Flüsse trocknen aus, wie Adele Giustis Handyfoto zeigt.
Janina Hirsch
Der Mercato Centrale in Livorno: Das historische Gebäude steht für die Wiedergeburt der Stadt.