
Vaterschaftsurlaub verschoben: Warum die zweiwöchige Freistellung nach der Geburt noch dauert
Nach der Geburt eines Kindes sollen der Partner oder die Partnerin einer Mutter zwei Wochen lang bezahlten Sonderurlaub bekommen. So zumindest der Plan.

Enge Bindung vom Vater zum Kind: Die von der Ampel geplante sogenannte Familienstartzeit soll dazu einen Beitrag leisten.
Monika Skolimowska/dpa