
Wahlkampf à la Putin: Die radikale Wende des „Georgischen Traums“
Die Regierung in Tiflis geht ein halbes Jahr vor den Parlamentswahlen mit neuen repressiven Gesetzentwürfen in die Offensive. Auch wenn sie damit die eigenen EU-Beitrittsbemühungen torpediert.

Schlägt einen autoritären Kurs ein: der georgische Premierminister Irakli Kobachidse (rechts), hier bei einer gemeinsamen Presskonferenz mit NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg.
Vano Shlamov/AFP
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