SWP+SWP+Waffenstillstandsverhandlungen
: Dilemma für Wladimir Putin

Nach dem amerikanisch-ukrainischen Waffenstillstandsvorschlag herrscht in Moskau eine gewisse Ratlosigkeit. Weder will man als Umfaller dastehen noch die neue Freundschaft mit Donald Trump riskieren.
Von
Stefan Scholl
Moskau
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Kremlchef Putin und sein Sprecher Peskow: HANDOUT - 27.11.2024, Kasachstan, Astana: Auf diesem von der staatlichen Nachrichtenagentur Sputnik via AP veröffentlichten Foto hört Kreml-Sprecher Dmitri Peskow, links, dem russischen Präsidenten Wladimir Putin vor einer Vertragsunterzeichnung in der Präsidentenresidenz Akorda zu. (zu dpa: «Kreml: Russland und USA sprachen über Wahlen in der Ukraine») Foto: Ramil Sitdikov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Unangenehme Neuigkeiten: Solange die Amerikaner Informationen über die Details der Verhandlungen in der Ukraine zurückhielten, könne man sich zu einem Waffenstillstand nicht äußern, sagte Kremlsprecher Dmitrij Peskow (links).

Ramil Sitdikov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa