
Wärmepumpe, Dachsanierung, Dämmung: Warum die gekürzte Förderung von Energieberatern keine gute Idee ist

Ab Mittwoch fördert das Wirtschaftsministerium Energieberater-Honorare mit nicht mehr 80, sondern nur noch 50 Prozent. Das stürzt Hausbesitzer nicht in den finanziellen Ruin, ist aber ein ungeschicktes Signal.

Wer eine Solaranlage aufs Dach bauen, die Außenwand dämmen oder die Heizung tauschen möchte, sollte sich von einem Energieberater zunächst einen Sanierungsfahrplan erstellen lassen. Dazu raten Verbraucherzentralen.
Patrick Pleul/dpa