
Völkermord an den Jesiden: Leid, das nicht endet
Vor zehn Jahren begann der Völkermord an der ethnisch-religiösen Minderheit. Zigtausende Menschen wurden ermordet, versklavt, dem Hungertod preisgegeben. Die Überlebenden warten auf eine Perspektive. Wo es dennoch Hoffnung gibt.

Befreit aus der Sklaverei: Jesidinnen warten in Syrien darauf, dass sie zu ihren Familien im Nordirak gebracht werden.⇥
DELIL SOULEIMAN
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