
US-Präsidentschaftswahl: Warum der Kandidat mit den meisten Stimmen nicht zwingend Präsident wird
HintergrundVieles deutet auf ein knappes Rennen bei den US-Wahlen in rund drei Wochen hin. Umfrageinstitute sehen Harris allenfalls mit knappem Vorsprung vor ihrem Herausforderer Trump. Wie aussagekräftig sind diese Werte?

Der Wahlkampf läuft auf vollen Touren, selten war es so schwer vorherzusehen, wer am Ende vorn liegt – auch weil das amerikanische Wahlsystem nicht immer den Willen der Mehrheit berücksichtigt.
Matt Slocum/AP/dpa