
Beschluss des Menschenrechtsrates der UN: So will Annalena Baerbock die blutige Polizeigewalt im Iran verfolgen
Die Toten bei den Protesten im Iran bringen auch in der deutschen Außenpolitik eine Zeitenwende: Die Nachgiebigkeit gegenüber dem Iran ist vorbei. Jetzt beschloss der UN-Menschenrechtsrat auf maßgebliches Betreiben der Deutschen einen Schritt, der Teheran übel aufstößt.

Sie will dem iranischen Regime auf die Finger sehen: Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (l.) bei der Sondersitzung des UN-Menschenrechtsrats in Genf mit ihrer isländischen Amtskollegin Thordis Kolbrun Reykfjord Gylfadottir.
VALENTIN FLAURAUD/AFP