Ukraine-Gespräche: US-Vertreter in Moskau erwartet

Dieses von der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Sputnik über AP zur Verfügung gestellte Foto zeigt den US-Sondergesandten Steve Witkoff (r-l), den Geschäftsführer des Russischen Direktinvestitionsfonds und Sonderbeauftragten des russischen Präsidenten für Investitionen und wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem Ausland, Kirill Dmitriev, Jared Kushner, Schwiegersohn von US-Präsident Trump, und den außenpolitischen Berater des russischen Präsidenten, Juri Uschakow, vor einem Treffen mit dem russischen Präsidenten Putin im Senatspalast des Kremls in der russischen Hauptstadt.
Kristina Kormilitsyna/Sputnik, Kremlin Pool via AP/dpa- US-Sondergesandter Steve Witkoff wird in Moskau für Gespräche mit Putin erwartet.
- Jared Kushner, Trumps Schwiegersohn, begleitet Witkoff erneut nach Moskau.
- Ziel ist die Vermittlung eines Endes des Ukraine-Kriegs durch die USA.
- Direkte Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew gibt es derzeit nicht.
- Russland besteht weiter auf Maximalforderungen zu Gebietsansprüchen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs gehen in die nächste Runde. Nach mehreren Gesprächen zwischen US-Vertretern, der Ukraine und den Europäern wird der US-Sondergesandte Steve Witkoff nun erneut bei Kremlchef Wladimir Putin in Moskau erwartet. Der Kontakt stehe im Terminkalender Putins, erklärte sein Sprecher Dmitri Peskow.
Witkoff hatte dem US-Sender CNBC ein Treffen mit Putin am Donnerstag angekündigt. Der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, werde ihn erneut begleiten. Die beiden waren bereits im Dezember zu einem Gespräch mit Putin in Moskau. Am Dienstagabend hatten sie am Rande des Wirtschaftsforums in Davos mit dem Moskauer Unterhändler Kirill Dmitrijew gesprochen.
Washington versucht, ein Ende des Kriegs zu vermitteln. Bei grundsätzlichen Fragen wie russischen Gebietsansprüchen in der Ukraine liegen die Positionen von Moskau und Kiew aber weit auseinander. Russland beharrt bislang auf Maximalforderungen.
Zuletzt gab es intensive Gespräche im Bemühen um ein Ende des seit fast vier Jahren andauernden russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Die US-Seite spricht dabei einerseits mit der Ukraine und ihren europäischen Verbündeten und andererseits mit Russland. Direkte Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew gibt es derzeit nicht.
