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: „Nicht fix“: Was Merz' Aussage für Steuerzahler und die Koalition bedeutet

An der Frage wäre das neue Regierungsbündnis auf den letzten Metern fast gescheitert. Jetzt sorgt das Thema Steuern für kleine und mittlere Einkommen für neuen Ärger
Von
Ellen Hasenkamp
Berlin
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Koalitionsverhandlungen von Union und SPD abgeschlossen: 09.04.2025, Berlin: Friedrich Merz (M), Unions-Kanzlerkandidat und CDU-Bundesvorsitzender, und Lars Klingbeil (r), SPD-Fraktions- und Bundesvorsitzender, geben sich nach einer Pressekonferenz der Parteivorsitzenden von Union und SPD zur Vorstellung des Koalitionsvertrages im Paul-Löbe-Haus die Hand. Links steht Markus Söder, Ministerpräsident von Bayern und CSU-Vorsitzender. (zu dpa: «Experte: Schwarz-Rot plant zweistellige Milliardenentlastung») Foto: Michael Kappeler/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Hand drauf? Beim Thema Steuern sind sich Union und SPD traditionell nicht einig. Friedrich Merz, Unions-Kanzlerkandidat und CDU-Bundesvorsitzender, Lars Klingbeil, SPD-Fraktions- und Bundesvorsitzender sowie Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder nach Vorstellung des Koalitionsvertrags.

Michael Kappeler/dpa