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: Russlands Krieg im Schatten

HintergrundZwei Datenkabel durch die Ostsee sind durchtrennt, unbekannte Drohnen überfliegen sensible Objekte, DHL-Pakete gehen in Flammen auf – und Indizien weisen nach Russland. Wie groß ist die Bedrohung durch den sogenannten hybriden Krieg?
Von
Stefan Kegel
Berlin
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Kabel-Schaden in Ostsee: 20.11.2024, Dänemark, Grenaa: Das chinesische Schiff, der Massengutfrachter «Yi Peng 3», liegt im Kattegat nahe der Stadt Granaa vor Anker. Nach dem Beginn der Ermittlungen zu den Schäden an zwei Kommunikationskabeln in der Ostsee und einer möglichen Verbindung zu einem chinesischen Schiff hat sich Peking zunächst bedeckt gehalten. Foto: Mikkel Berg Pedersen/Ritzau Scanpix Foto/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Riss er mit seinem Anker absichtlich Unterseekabel kaputt? Die Besatzung des chinesischen Frachters „Yi Peng 3“ steht unter Verdacht, in russischem Auftrag einen hybriden Angriff auf die europäischen Kommunikationsnetze durchgeführt zu haben. Ein Ergebnis der Untersuchung steht noch aus.

Mikkel Berg Pedersen/Ritzau Scanpix Foto/AP/dpa