SWP+SWP+SPD nach der Wahl
: Warten auf den sozialdemokratischen Neuanfang

Nach ihrem schlechtesten Wahlergebnis seit 138 Jahren hätte man bei der SPD ein personelles Erdbeben erwartet. Kommt das noch?
Kommentar von
André Bochow
Berlin
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Fordern Brandmauer gegen Rechts: Lars Klingbeil und Saskia Esken: ARCHIV - 22.01.2022, Berlin: Die SPD-Vorsitzenden Saskia Esken (r) und Lars Klingbeil äußern sich bei einer Pressekonferenz zu der Klausur des SPD-Präsidiums. Das SPD-Präsidium hat sich zum Jahresauftakt zu einer Klausurtagung auf dem EUREF-Campus in Berlin-Schöneberg getroffen. Mit Blick auf die anstehenden vier Landtagswahlen in diesem Jahr nahmen auch die SPD-Spitzenkandidatinnen und -kandidaten an der Klausur teil. (zu dpa: «SPD-Vorstand stimmt Koalitionsverhandlungen zu») Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Wahlverlierer haben eine ungewisse Zukunftsperspektive. Die beiden SPD-Parteivorsitzenden Lars Klingbeil und Saskia Esken stehen in der Verantwortung für das schlechteste SPD-Wahlergebnis seit fast 140 Jahren. Aber was bedeutet für ihre politische Karriere?

Bernd von Jutrczenka/dpa