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: Novelle des Klagerechts: Umweltverbände sind alarmiert – zu Recht?

HintergrundManche in der Bundesregierung befürchten, dass Klagen von Umweltverbänden den Ausbau des Landes verzögern könnten. Was sich nun am Klagerecht ändert. Und warum das für viel Aufregung sorgt.
Von
Rebekka Wiese
Berlin
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Naturschutz-Eule: ARCHIV - 09.05.2020, Brandenburg, Am Mellensee: Ein Schild mit stilisierter Eule weist auf das Naturschutzgebiet nahe der ehemaligen Sperenberger Gipsbrüche hin. Ein Rundwanderweg mit einer Länge von knapp drei Kilometern führt an der Bruchkante des früheren Gipstagebaus entlang zum Aussichtsturm und mit etwa 80 Metern höchsten Punkt der Gegend. Gips wurde in Sperenberg seit dem 12. Jahrhundert und bis 1958 abgebaut und hat hier mehrere Seen hinterlassen. Unter Naturschutz stehen die Brüche seit 1998. (zu dpa: «Umweltverbände bangen um Klimaplan») Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Umweltverbände sind wegen der Novelle besorgt.

Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa