
Sexualisierte Deepfakes im Netz: „Eine verlässliche Erkennung gibt es nicht“
Sexualisierte KI-Bilder lassen sich mit wenigen Klicks erzeugen – ihre Enttarnung ist dagegen oft schwierig. Der Cybersicherheitsexperte Martin Steinebach erklärt, wie Plattformen besser eingreifen könnten und wo die Politik gefordert ist.

Chatbots wie Grok ermöglichen es spielend leicht, aus harmlosen Portraitfotos sexualisierte KI-Bilder der Personen zu erstellen. Opfer werden vor allem Frauen. Die Deepfakes landen oft in Sozialen Medien oder Chatgruppen – und können erhebliche Auswirkungen für Betroffene haben.
Marcus Brandt/dpa