SWP+SWP+Sexualisierte Deepfakes im Netz
: „Eine verlässliche Erkennung gibt es nicht“

Sexualisierte KI-Bilder lassen sich mit wenigen Klicks erzeugen – ihre Enttarnung ist dagegen oft schwierig. Der Cybersicherheitsexperte Martin Steinebach erklärt, wie Plattformen besser eingreifen könnten und wo die Politik gefordert ist.
Von
Lina Schmidt
Berlin
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Pornografie im Internet: PRODUKTION - 14.04.2025, Hamburg: ILLUSTRATION - Ein junger Mann schaut sich auf einem Smartphone eine Porno-Internetseite an (gestellte Szene). Immer mehr Frauen und Mädchen werden Opfer von Deepfake-Pornos. (zu dpa: «Plattform für Deepfake-Pornos geht offline») Foto: Marcus Brandt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Chatbots wie Grok ermöglichen es spielend leicht, aus harmlosen Portraitfotos sexualisierte KI-Bilder der Personen zu erstellen. Opfer werden vor allem Frauen. Die Deepfakes landen oft in Sozialen Medien oder Chatgruppen – und können erhebliche Auswirkungen für Betroffene haben.

Marcus Brandt/dpa