SWP+SWP+Schwarz-roter Koalitionsvertrag
: Bei der Rente droht ein „Weiter so“

Obwohl die Rente das Sorgenkind der Republik ist, bleiben die Pläne von Schwarz-Rot hinter den  Erwartungen an eine notwendige große Rentenreform zurück. Das ist bitter.
Kommentar von
Jacqueline Westermann
Berlin
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Koalitionsverhandlungen von Union und SPD abgeschlossen: 09.04.2025, Berlin: Markus Söder (l-r), Ministerpräsident von Bayern und CSU-Vorsitzender, Friedrich Merz, Unions-Kanzlerkandidat und CDU-Bundesvorsitzender, Lars Klingbeil, SPD-Fraktions- und Bundesvorsitzender, und Saskia Esken, SPD-Bundesvorsitzende, geben eine Pressekonferenz der Parteivorsitzenden von Union und SPD zur Vorstellung des Koalitionsvertrages im Paul-Löbe-Haus. Foto: Kay Nietfeld/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Kosten des demografischen Wandels werden ihnen noch Kopfschmerzen bereiten: CSU-Chef Markus Söder, CDU-Chef Friedrich Merz und die SPD-Parteivorsitzenden Lars Klingbeil und Saskia Esken (v. l.) haben den Koalitionsvertrag vorgestellt, der bei der Rente nur leichte Reförmchen vorsieht.

Kay Nietfeld/dpa