SWP+SWP+Sanktionen gegen Russland
: Leere Drohung oder wirksames Druckmittel?

HintergrundNein, trotz Intensivbetreuung macht US-Präsident Donald Trump nicht mit bei den Strafmaßnahmen gegen Russland. Die Europäer müssen sich nun alleine etwas Wirkungsvolles ausdenken.
Von
Stefan Kegel,
Ellen Hasenkamp
Berlin
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Gipfeltreffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft: HANDOUT - 16.05.2025, Albanien, Tirana: Donald Tusk (l-r), Ministerpräsident von Polen, Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Keir Starmer, Premierminister von Großbritannien, und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sitzen am Rande des Gipfeltreffens der Europäischen Politischen Gemeinschaft bei einem Telefonat mit US-Präsident Trump zusammen. Das vom französischen Präsidenten Macron ins Leben gerufene Format findet zum sechsten Mal statt. Mit dabei sind neben den EU-Staaten auch das Vereinigte Königreich, mehrere Staaten des Balkans und des Kaukasus, sowie weitere europäische Länder. Foto: Steffen Kugler/Bundesregierung/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits +++ dpa-Bildfunk +++

Hallo Donald, wir sind's mal wieder. Machst Du diesmal mit bei den Sanktionen gegen Russland? So oder so ähnlich haben Kanzler Friedrich Merz (CDU) – ganz rechts – und seine europäischen Kollegen – von links nach rechts: Donald Tusk, Ministerpräsident von Polen, Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und  Keir Starmer, Premierminister von Großbritannien – den US-Präsidenten am Telefon bearbeitet.

Steffen Kugler/Bundesregierung/dpa