
Reformpläne für das Bürgergeld: CDU will „Fördern und Fordern“ in den Jobcentern wieder gleichbehandeln
Weil in Deutschland viele Arbeitskräfte fehlen, sollen Bürgergeld-Empfänger nach dem Willen der CDU besser in Jobs vermittelt werden. Wer nicht mitmacht, soll hart bestraft werden.

Sieht eine abnehmende Akzeptanz des Bürgergeldes: der Bundesvorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft, Karl-Josef Laumann. Wer Arbeit total verweigert, soll deshalb keine Leistungen mehr bekommen.
Michael Kappeler/dpa
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