Nach Eklat im Weißen Haus: Nato-Chef Rutte: Selenskyj sollte Beziehung zu Trump wiederherstellen

NATO-Generalsekretär Mark Rutte möchte, dass der ukrainische Präsidenten Wolodymyr Selenskyj auf US-Präsident Donald Trump zugeht.
Antti Aimo-Koivisto/Lehtikuva/dpa- NATO-Chef Rutte rät Selenskyj, Beziehung zu Trump zu reparieren.
- Eklat im Weißen Haus zwischen Selenskyj und Trump als „unglücklich“ bezeichnet.
- Rutte betont US-Engagement für dauerhaften Frieden in der Ukraine.
- EU und europäische Staatschefs sollen bei Friedensprozess helfen.
- Selenskyj und Rutte nehmen an Ukraine-Gipfel in London teil.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Nach dem beispiellosen Eklat im Weißen Haus hat Nato-Generalsekretär Mark Rutte dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj geraten, das Verhältnis zu US-Präsident Donald Trump zu reparieren. „Ich denke, Selenskyj sollte einen Weg finden, seine Beziehung zu Präsident Trump wiederherzustellen, das ist wichtig für die Zukunft“, sagte Rutte in einem Interview mit der BBC.
Das Streitgespräch im Oval Office des Weißen Hauses bei Selenskyjs Besuch in Washington bezeichnete er als „unglücklich“. Er habe seitdem zweimal mit dem ukrainischen Präsidenten telefoniert.
Der Niederländer Rutte, der wie Selenskyj an einem Ukraine-Gipfel europäischer Staats- und Regierungschefs sowie der EU-Spitze in London am Sonntag teilnehmen wird, gab sich Mühe, Zweifel an den Absichten der USA zu zerstreuen: „Ich weiß mit Sicherheit, dass die US-Regierung äußerst engagiert ist, um sicherzustellen, dass die Ukraine zu einem dauerhaften Frieden gelangt. Daran müssen wir gemeinsam arbeiten, und die Europäer werden dabei eine Rolle spielen müssen.“
