
Abkommen gegen Schleusungen: Wie die EU und Tunesien gemeinsam illegale Migration nach Europa verhindern wollen
Es ist scheinbar nur eine Absichtserklärung, aber im Kern ist die erfolgte Vereinbarung zwischen der EU-Kommission und Tunesien ein wesentlicher Schritt, um die Zahl der Flüchtlinge, die vor allem in Italien ankommen, zu verringern. Allerdings sorgt Tunesien gerade selbst für mehr Migration.

Treffen in Tunis: der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte, EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen, der tunesische Präsident Kais Saied und die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni (v.l.).
Freek Van Den Bergh / dpa