
„Made for Germany“: Was hinter den 631 Milliarden Euro wirklich steckt
Der Kanzler spricht von einer der größten Investitionsinitiativen der letzten Jahrzehnte. Doch Experten warnen: Ohne echte Reformen verpufft der Plan zum PR-Coup.

Christian Sewing (von links), Vorstandsvorsitzender Deutsche Bank, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Roland Busch, CEO von Siemens, nach dem Investitionsgipfel „Made for Germany“ im Bundeskanzleramt.
Carsten Koall/dpa