SWP+SWP+Krise, Zölle und Koalition
: Kleinkarierte Debatten im Angesicht einer ökonomischen Katastrophe

Die Koalitionsverhandlungen könnten in dieser Woche beendet werden, heißt es. Entscheidend wird aber sein, wie man auf die Handels-Aggression der USA reagieren will.
Kommentar von
André Bochow
Berlin
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Koalitionsverhandlungen von Union und SPD: ARCHIV - 28.03.2025, Berlin: Markus Söder (CSU, l-r), Ministerpräsident von Bayern und CSU-Vorsitzender, Friedrich Merz, Unions-Kanzlerkandidat und CDU-Bundesvorsitzender, Lars Klingbeil, SPD-Fraktions- und Bundesvorsitzender, und Saskia Esken, SPD-Bundesvorsitzende, geben vor Beginn der Fortsetzung der Koalitionsverhandlungen von Union und SPD ein Statement. Nach den ersten Beratungen in Fach-Arbeitsgruppen wollen Union und SPD ihre Gespräche auf Führungsebene fortsetzen. (zu dpa: «Chef-Koalitionsverhandler vor Schlussrunde unter Druck») Foto: Michael Kappeler/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Lage ist ernst. Viel ernster als zum Beginn der Koalitionsverhandlungen. Aber sind sich die künftigen Regierungsparteien dessen bewusst? Hier (v. l.) CSU-Chef Markus Söder, CDU-Vorsitzender Friedrich Merz und die beiden SPD-Chefs Lars Klingbeil und Saskia Esken.

Michael Kappeler/dpa