
Krieg und Zivilschutz: Keine Bunker, keine Schutzräume – Zivilisten wären akut bedroht
Lange war der Schutz der Zivilbevölkerung im Fall militärischer Angriffe kein Thema. Doch die Bedrohungslage hat sich geändert. Was bislang kaum Folgen hatte.

Hier zeigt der Bürgermeister der niedersächsischen Gemeinde Saterland, Thomas Otto (parteilos), den Eingang zu den Schutzräumen im Keller des Rathauses, die allerdings "entwidmet" waren.
Sina Schuldt/dpa
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