
Ukraine, Russland und die Deutschen: Von Ostermärschen, Kriegstreibern und Friedenssehnsucht
Ostern ist ein Friedensfest. Nach christlichem Glauben ist der Gottessohn Jesus Christus am Ostersonntag vom Tode auferstanden. Doch davor stand ein brutaler Gewaltakt. Und so viel steht fest, Gewalt und Kriege sind den Menschen geblieben. Und damit auch der Wunsch, dass sie enden mögen.

Kein Protest gegen Putin: Die Ostermaersche stehen in diesem Jahr unter dem Eindruck der Kriege in der Ukraine und in Gaza. Bei bundesweiten Aktionen wollen die Teilnehmer für ein Ende der Kampfhandlungen und für Friedensverhandlungen demonstrieren. (Bild vom Berliner Ostermarsch 2023)
Christian Ditsch /epd