
Korruptions-Skandal und der Fall Ungarn: Warum die EU aufpassen muss, nicht doppelte Standards anzulegen – ein Kommentar
Lobbyregister sind gut und schön. Aber sie halten kriminelle Lobbyisten und gierige Volksvertreter offenbar auch nicht ab, wie der Fall Eva Kaili zeigt. Am EU-Mitglied Ungarn vollzieht die EU nun ein Exempel. Und das ist nicht ohne Ironie.

Unter Verdacht der Korruption: die nun abgesetzte Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Eva Kaili. Wie typisch ist ihr Fall für die EU?
Eric Vidal/European Parliament/dpa