SWP+SWP+Hinrichtung von Jamshid Sharmahd
: Deutschlands machtlose Außenpolitik gegenüber dem Iran

Die deutsche Außenpolitik versuchte es zunächst mit Zuckerbrot, unter Annalena Baerbock dann zunehmend mit Peitsche – aber beides hat Deutschland nicht mehr Einfluss gegenüber dem Regime in Teheran verschafft. Dabei gibt es Menschen, die darauf angewiesen wären.
Kommentar von
Stefan Kegel
Berlin
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Muslimisches Trauerfest im Iran: HANDOUT - 12.07.2024, Iran, Teheran: Auf diesem Foto, das von der offiziellen Website des Büros des iranischen Obersten Religionsführers über AP veröffentlicht wurde, sitzt der gewählte iranische Präsident Massud Peseschkian (l) neben Ajatollah Ali Chamenei, Oberster Religionsführer des Iran, bei einer Trauerzeremonie zum Gedenken an den Märtyrertod des Enkels des Propheten Mohammed, Hussein, im 7. Jahrhundert, während ein Porträt des verstorbenen Präsidenten Ebrahim Raisi in der Mitte platziert ist. Peseschkian sagte, seine Regierung werde im Einklang mit den nationalen Interessen und den Voraussetzungen für den Frieden ein "Gleichgewicht in den Beziehungen zu allen Ländern" schaffen, betonte jedoch gegenüber den USA, dass sein Land "nicht auf Druck reagieren" werde. Foto: Uncredited/Office of the Iranian Supreme Leader/AP - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits +++ dpa-Bildfunk +++

Machthaber im Iran: Der Oberste Religionsführer Ajatollah Ali Chamenei (r.) mit dem neu gewählten Präsidenten Massud Peseschkian (l.) und einem Foto von dessen verstorbenem Vorgänger Ebrahim Raisi. Peseschkian hatte versprochen, seine Regierung werde im Einklang mit den nationalen Interessen und den Voraussetzungen für den Frieden ein „Gleichgewicht in den Beziehungen zu allen Ländern“  schaffen.

Office of the Iranian Supreme Leader/AP/dpa