
Gewalt, Flucht und Hunger: „Die Welt kann es sich nicht leisten, den Sudan zu ignorieren“
InterviewIm Schatten der Kriege in der Ukraine oder im Nahen Osten spielt sich die größte humanitäre Krise im Sudan ab. Bitten um Hilfe werden in Europa gehört, Versprechen gegeben, aber auch gebrochen.

Flucht in eines der ärmsten Länder der Welt: Flüchtlinge aus dem Sudan im Transitlager 2 in der südsudanesischen Grenzstadt Renk. Ein bewaffneter Konflikt vertreibt die Menschen. Es sind Millionen. Hilfe bleibt oft aus.
Eva-Maria Krafczyk/dpa