SWP+SWP+Friedensnobelpreis für Nihon Hidankyo
: Was wäre, wenn das Gleichgewicht des Schreckens den Schrecken verliert?

Der Friedensnobelpreis geht nach einigen Jahren wieder an eine Gruppe, die sich tatsächlich um Frieden und Abrüstung verdient macht. Denn sie rückt ein großes Problem ins Blickfeld.
Kommentar von
Stefan Kegel
Berlin
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Friedensnobelpreis - Bekanntgabe: 11.10.2024, Japan, Hiroshima: Toshiyuki Mimaki (r), Präsident von Nihon Hidankyo oder der Japan Confederation of A- and H-Bomb Sufferers Organizations, spricht zu Medienvertretern. Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an die japanische Organisation Nihon Hidankyo. Die auch als Hibakusha bekannte Organisation wird damit für ihre Bemühungen um eine Welt frei von Atomwaffen geehrt, wie das norwegische Nobelkomitee in Oslo bekanntgab. Foto: Moe Sasaki/Kyodo News/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Setzt sich für die Opfer der Atombombenabwürfe von 1945 und für Abrüstung ein: Toshiyuki Mimaki (r.), Präsident der japanischen Organisation Nihon Hidankyo. Mit dem Friedensnobelpreis wird ihr Engagement für die Abschaffung von Atomwaffen geehrt.

Moe Sasaki/Kyodo News/AP/dpa