
Friedensnobelpreis für Nihon Hidankyo: Was wäre, wenn das Gleichgewicht des Schreckens den Schrecken verliert?

Der Friedensnobelpreis geht nach einigen Jahren wieder an eine Gruppe, die sich tatsächlich um Frieden und Abrüstung verdient macht. Denn sie rückt ein großes Problem ins Blickfeld.

Setzt sich für die Opfer der Atombombenabwürfe von 1945 und für Abrüstung ein: Toshiyuki Mimaki (r.), Präsident der japanischen Organisation Nihon Hidankyo. Mit dem Friedensnobelpreis wird ihr Engagement für die Abschaffung von Atomwaffen geehrt.
Moe Sasaki/Kyodo News/AP/dpa