
Flüchtlingskrise: Schmerzen, Kälte, großer Durst – ein Migrant an der belarussischen Grenze erzählt von seinem Schicksal
Die Lage an der Grenze zwischen Belarus und Polen ist nur schwer einzuschätzen, weil Journalisten nicht dorthin dürfen. Ein Telefonat mit einem Flüchtling offenbart Schlimmes.
Die Lage im Grenzgebiet zwischen Polen und Belarus ist weiter unübersichtlich. Noch immer harren dort Menschen aus, in der Hoffnung, über die Grenze nach Polen und damit in die EU zu gelangen. Über WhatsApp gelingt der Kontakt zu einem von ihnen, Hamed Al-Nouaimi. Er erzählt über sein Schicksal: