SWP+SWP+Endlager für Atommüll
: So soll die Öffentlichkeit bei der Standortsuche beteiligt werden

Die Region zwischen Ehingen und Ulm gilt geologisch prinzipiell als geeignet für ein Atommüll-Endlager. Am 27. Oktober gibt es neue Daten. Auch die Öffentlichkeit soll in den Auswahlprozess eingebunden werden.
Von
Stefan Czernin
Region Ulm, Neu-Ulm und Ehingen
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Atommüll: ARCHIV - 18.09.2025, Nordrhein-Westfalen, Ahaus: In der östlichen Lagerhalle stehen hochradioaktive gelbe CASTOR Behälter vom Typ THTR, die aus Atomkraftwerken in Ahaus zwischengelagert werden. Im Zwischenlager Ahaus werden seit 1992 ausgediente Brennelemente aus Atomkraftwerken und Forschungsreaktoren in speziellen Behältern vom Typ CASTOR aufbewahrt. (zu dpa: «Schneider will Tempo bei Atommüll-Endlagersuche») Foto: Guido Kirchner/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

In Deutschland gibt es 16 oberirdische Zwischenlager für hochradioaktiven Atommüll. Sie befinden sich meist direkt an den Standorten stillgelegter Atomkraftwerke.

Guido Kirchner/dpa