SWP+SWP+Ebola und Krieg
: „In den letzten zwei Wochen gab es Angriffe auf Gesundheitsstationen“

InterviewImmer wieder bricht Ebola in der Demokratischen Republik Kongo aus. Genauer gesagt im Osten des Landes, den die Regierung in Kinshasa kaum kontrollieren kann.
Von
André Bochow
Berlin
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Ebola in der DR Kongo: ARCHIV - 23.05.2026, Demokratische Republik Kongo, Rwampara: Mitarbeiter des Roten Kreuzes bereiten einen Sarg mit dem Leichnam eines Ebola-Opfers für die Bestattung auf dem Rwampara-Friedhof in Rwampara vor. (zu dpa: «Angst, Verdrängung und Tradition erschweren Ebola-Bekämpfung») Foto: Moses Sawasawa/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

In der Demokratischen Republik Kongo bereiten Mitarbeiter des Roten Kreuzes einen Sarg mit dem Leichnam eines Ebola-Opfers für die Bestattung vor. Nicht nur die traditionelle Nähe zu den Toten bei Beerdigungen ist ein Problem, sondern auch der verbreitete Glaube, das Ebola-Virus sei eine Erfindung. Am schlimmsten aber sind die bewaffneten Konflikte im Ostkongo, die Armut und der aktute Mangel an medizinischer Versorgung.

Moses Sawasawa/AP/dpa