Seit acht Monaten hat es im Norden des Landes nicht mehr richtig geregnet. Das trifft vor allem die Bauern – aber auch der bei Touristen so beliebte Gardasee ist niedrig wie selten.
Der Fluss Sesia ist die Lebensader der Lomellina – und inzwischen fast ausgetrocknet.
Dominik Straub
Carlalberto Marchetti in einem verdorrten Reisfeld: „Hier ist nichts mehr zu machen“, sagt der 75-jährige Reis-Bauer der Lomellina.
Dominik Straub
Trotz Wasserknappheit gibt es auch Reisfelder, die grün geblieben sind, weil Carlalberto Marchetti sie zumindest noch sporadisch fluten kann. Auf den anderen Feldern hingegen sind die Reispflanzen komplett verdorrt. Der Landwirt rechnet mit starken Ernteausfällen.
Dominik Straub
In Peschiera del Garda merken die Touristen wenig von der Wasserknappheit: Der Pegel des Gardasees und der Kanäle ist zwar bedenklich tief, zu sehen ist das allerdings kaum.