
Deutschland und die HTS-Miliz: Gespräche mit syrischen Rebellen – es geht auch ohne erhobenen Zeigefinger

Deutschland und die EU schicken Diplomaten nach Syrien, um mit den neuen Machthabern Kontakt aufzunehmen. Das ist ein Beispiel für eine erwachsene Außenpolitik.

Er führt Gespräche mit den islamistischen HTS-Rebellen in Syrien: der Nahostbeauftragte des Auswärtigen Amtes, Tobias Tunkel (l.), hier mit Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (r.) und dem deutschen Botschafter in Israel, Steffen Seibert, bei einem Besuch in der Nahost-Region im Juni.
Hannes P. Albert/dpa