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: Warum es die Lohnlücke zwischen Ost und West auch in Zukunft geben wird

Nach wie vor klafft eine Lohnlücke in Deutschland. Eigentlich sind es mehrere. Gesprochen wird aber nur über die zwischen Ost- und Westdeutschland.
Kommentar von
André Bochow
Berlin
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Ministerpräsidentenkonferenz Ost: 26.03.2026, Berlin: Mario Voigt (l-r, CDU), Ministerpräsident von Thüringen, Katherina Reiche (CDU), Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Dietmar Woidke (SPD), Ministerpräsident von Brandenburg, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Elisabeth Kaiser (SPD), Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Ostdeutschland, Kai Wegner (CDU), Regierender Bürgermeister von Berlin, und Michael Kretschmer (CDU), Ministerpräsident von Sachsen, stehen bei der 56. Regionalkonferenz der Regierungschefin und der Regierungschefs der ostdeutschen Länder im Roten Rathaus für ein Gruppenbild zusammen. Das Land Berlin hatte am 01.12.2025 den Vorsitz der Ministerpräsidentenkonferenz-Ost (MPK-Ost) vom Freistaat Thüringen übernommen. (zu dpa: «Woidke: Bund muss mehr gegen Spritpreisanstieg tun») Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Politik müht sich, die Lohnunterschiede aber bleiben. Anlässlich der Ministerpräsidentenkonferenz Ost trafen sich am 26. März in Berlin Spitzenpolitiker der ostdeutschen Länder mit Bundeskanzler Friedrich Merz (M.) und anderen Vertretern der Bundespolitik.

Bernd von Jutrczenka/dpa