Cyborgs auf dem Vormarsch : Ein Chip, der unter die Haut geht Die einen finden den Gedanken gruselig, die anderen sind ganz wild darauf: Immer mehr Menschen lassen sich einen Chip einsetzen, um damit Türen zu öffnen, Visitenkarten zu speichern und Snackautomaten zu bedienen.
Einige Millimeter misst der Chip, der in den Körper implantiert wird, sodass man mit ihm Schlösser öffnen und Automaten bedienen kann.
digiwell.com Auch am Arbeitsplatz ist der Chip einsetzbar.
Christian Wyrwa/dpa Der Chip unter der Haut wird auf dem Röntgenbild sichtbar.
digiwell.com Datenschützer Stefan Brink rät zur Vorsicht.
LfDI BW/Kristina Schäfer Zukunftsforscher Tristan Horx hätte gern einen Türöffner-Chip unter der Haut.
Fotostudio Kamenar Risiken könne man bei Mikrochips nicht ausschließen, sagt Karlin Stark, Leiterin des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg.
privat Cool findet Regina Harrer den Chip, den ihr „Chief Cyborg Officer“ Patrick Kramer mit einer Spritze einsetzt.
Caroline Strang Ein Stich mit einer dicken Nadel – und der Chip ist unter der Haut.
Caroline Strang