SWP+SWP+Bund-Länder-Treffen zur Migration
: Mit dieser Doppelstrategie treibt die Union den Kanzler vor sich her

Vor dem Gipfeltreffen zur Migration setzt die Union unterschiedliche Akzente. Die CDU gibt sich kompromissbereit. Die CSU erhebt Forderungen, die besonders für eine Regierungspartei undenkbar sind.
Kommentar von
Dominik Guggemos
Berlin
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Söders Endspiel: 26.08.2024, Sachsen, Dresden: Friedrich Merz (l-r), CDU-Bundesvorsitzender, Michael Kretschmer (CDU), Ministerpräsident von Sachsen, und Markus Söder (CSU) Ministerpräsident von Bayern, stehen bei einer Wahlkampf-Veranstaltung der sächsischen CDU zur Landtagswahl in Sachsen auf dem Konzertplatz «Weißer Hirsch» auf der Bühne. (zu dpa: «Söders Endspiel in der K-Frage») Foto: Robert Michael/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Spielt vor dem Treffen der Bundesregierung mit den Ländern zur Migration den „Bad Cop“: Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU, rechts). Die CDU-Spitze unter Friedrich Merz (links), gibt sich verhandlungsbereiter (hier mit Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer).

Robert Michael/dpa