„Kinder groß und stark machen“ – Dieses Motto verfolgt Unicef in Niger. In dem Land herrscht eine der höchsten Kindersterblichkeitsraten der Welt. Einer der Hauptgründe dafür ist der fehlende Zugang zu sicherem Trinkwasser.

Die Menschen in Niger erfahren jeden Tag: Ohne Wasser keine Zukunft. Unicef will das ändern. Und die Südwest Presse möchte das Kinderhilfswerk beim Aufbau einer Wasserversorgung in der Gemeinde Gomozo im Süden Nigers unterstützen. Fast 3000 Menschen in fünf Dörfern soll somit der Zugang zu sicherem Trinkwasser ermöglicht werden. Von einem, 150 Meter tiefen Brunnen aus sollen acht Kilometer lange Wasserleitungen zu Wasserstellen in Dörfern und Schulen verlegt werden. Parallel dazu werden Dorfbewohner geschult, die Wasserstellen funktionsfähig zu halten.Mit an Bord ist auch der Gartenspezialist Gardena aus Ulm, der bis zu einer Gesamtsumme von 200.000 Euro jeden gespendeten Euro unserer Nutzer und Leser verdoppeln wird, um damit Unicef-Wasserprojekte in der ganzen Welt zu unterstützen.

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Stichwort: „Kinder im Niger“

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Die bisherigen Teile der Serie: