SWP+SWP+Asyl von Syrern in Deutschland
: Was Faeser wegen der Terrorwarnung in Syrien verpasst hat

Die geschäftsführende Innenministerin Nancy Faeser (SPD) musste wegen Terrorgefahr ihre Reise nach Syrien abbrechen. Dabei standen dort wichtige Gespräche auf der Tagesordnung. Ein Thema rangiert dabei ganz oben.
Von
André Bochow
Berlin
Jetzt in der App anhören
Bundesinnenministerin Faeser in Jordanien: 27.03.2025, Jordanien, Saatari: Lagerbewohner gehen während des Besuchs von Bundesinnenministerin Faeser durch das jordanische Flüchtlingslager Saatari. In dem vom UNHCR (United Nations High Commissioner for Refugees) geleiteten Lager an der syrischen Grenze leben rund 75.000 Flüchtlinge. Eine geplante Reise von Bundesinnenministerin Faeser und dem österreichischen Innenminister Karner nach Damaskus (Syrien) wurde kurzfristig wegen konkreter Warnhinweise der deutschen Sicherheitsbehörden auf eine terroristische Bedrohung abgesagt. Bundesinnenministerin Faeser ist zusammen mit ihrem österreichischen Amtskollegen Karner zu Gesprächen im Nahen Osten. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Bis Syrien ist die Noch-Bundesinnenministerin Nancy Faeser nicht gekommen, aber in Jordanien konnte sie das vom UN-Hilfswerk UNHCR geleitete Flüchtlingslager Saatari an der Grenze zu Syrien besuchen. Dort leben rund 75.000 meist syrische Flüchtlinge.

Bernd von Jutrczenka/dpa